Mittwoch, 10. März 2010

Manila Teil 2

So Wuzel Turnier war semi erfolgreich. 3 Siege, 3 niederlagen und somit knapp den aufstieg in die KO runde verpasst... naja immerhin haben wir die Deutschen mit 6:0 fertig gemacht :)

Das Leben in Manila ist stressig... wie in einer typischen grossstadt wimmelt es ueberall an leuten und jeder will dir was verkaufen, schliesslich sind wir touristen ja die, die das geld gebunkert haben und mit dollarzeichen in den augen rumlaufen. Trotzdem sind die philipinos extrem hoeflich und freundlich. ueberall wird man auf der strasse begruesst mit: "Mabuhai! - welcome to the philippines!" Nach chinatown haben wir uns den chinesischen friedhof angeschaut, wo chinesische einwanderer ihre verwandten begraben. das krasse ist, dass dort lauter mausoleen mit kueche, badezimmer, internet- und ferhnsehanschluss stehen, und dass die familie am sonntag den tag im mausoleum verbringt (um ihren toten angehoerigen nahe zu sein).

Am naechsten tag haben wir uns mit Susis Familie getroffen und sind in die Mall of Asia gefahren, die drittgroesste Mall der welt. Die philipinos sind durch ihren starken amerikanischen einfluss absolute mall - freaks (ich sitze grad in einer :)). es gibt keine mall, die nicht so gross ist, dass man sich verlaufen koennte. aber die mall of asia ist nochmal ein eigenes kapitel. man koennte dort mindestens 2 wochen non stop drin bleiben. Susis familie ist wirklich wahnsinnig nett und wir hatten einen feinen bummel tag, die beste gelegenheit, sich schon mal auf die shopping action ende maerz einstellen. YEAH SHOPPING ALLEEE!!!


Mall Of Asia von aussen, MrsMim im Shopping Wahn und Seafood Stand im Food court! Njam!

Susis Familie +
MrsMim und Kathi

Gleich hinter der Mall of Asia ist gleich der Seaside Market, ein Fischmakt wo man sich den frischen Fisch kauft und von umliegenden Restaurants zubereiten lassen kann. Absolut wahnsinn, wies da abgeht! Wir hatten Lobster, Krebs, Lapu-Lapu suess sauer (Philipinisches Nationalgericht - unglaublich lecker) und unendlich viel anderes zeug.


Lapu-Lapu Sweet Sour:

  • 5 Lapu-Lapu (grouper fish)
  • 1 can pineapple (set aside juice); chunks
  • 1 carrot; cut into strips
  • 1 bell pepper; cut into strips
  • 4 tablespoons garlic; mined
  • 1 onion; chopped
  • 1 tablespoon ginger; minced
  • 1/2 tablespoon salt
  • 1 tablespoon sugar
  • 3 tablespoons soy sauce
  • 1/2 cup water
  • 2 tablespoons flour
  • Ground black pepper
  • Cooking oil
What to do:

  1. In a skillet, fry lapu-lapu fish and place in a platter. Set aside.
  2. Sauté garlic, ginger, and onion in a saucepan. Add pineapple and carrot. Simmer for 10 minutes. Add pineapple juice, sugar, soy sauce, water, flour, salt and water. Simmer until a saucy consistency is achieved. Add the bell pepper. Simmer for 1 minute. This is the hot sauce (mixture).
  3. Pour the hot sauce (mixture) on top of the lapu-lapu fish. Serve hot!
Vollgefressen sind wir dann ins bett gefallen. Am naechsten aben waren wir dann nach einem unaufregenden chill tag im Rizal Park mit Sohei, einem sehr coolen Japaner, den wir im hotel kennen gelernt haben.


Sohei!

Other Pics:




Das wars dann auch schon wieder mit Manila. Am naechsten tag haben wir gemuetlich ausgecheckt und sind nach Puerto Princessa geflogen. Puerto princessa liegt auf Palawan, einer Insel ganz im Westen des Landes. Palawan ist beruehmt fuer wunderschoene straende und fantastische Landschaft:



Eindruecke von Manila:
Manila ist auf den ersten Blick nicht eine stadt, in der man leben moechte. sie ist weder besonders schoen, nocht hat sie irgend einen aussergewoehnlichen flair. Die Luftverschmutzung ist alarmierend und architektonisch findet man kaum sehenswertes. Ausserdem ist es ist fuerchterlich hektisch und laut und man hat wenige ruhepole in der stadt (ausser den Rizal Park). Viele dieser schlechten eigenschaften vergisst man sofort wieder wenn man sich in der stadt aufhaelt. All die kleinen laeden und restaurants am strassenrand und vorallem die freundlichkeit der manilesen sind ueberaus erfrischend. obwohl gesagt wird, dass manila teilweise gefaehrlich ist, koennen wir das nicht bestaetigen. eher im gegenteil: man wird hier so herzlich aufgenommen wie selten wo. Die 4 Tage Manila waren wirklich cool, wir hatten am ende aber genug von der Grossstadt und waren ganz froh die hektik hinter uns zu lassen.

Leaving Manila:




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